Veronika Krammer

Heilpraktikerin  Akupunktur  Anthroposophie  Spagyrik  Pilates Kunst

Mein Stress-lass-nach-Blog

von

Veronika Krammer


Vierter Blogeintrag

09.11.2022

Stabile Füße - Stabiler Mensch: Pilates für die Füße

Unsere Füße bilden unsere Basis und tragen uns fortwährend durchs Leben. Beachtet werden sie jedoch meistens erst, wenn sie uns Beschwerden bereiten oder schmerzen. Fußfehlstellungen, wie ein Knick-, Senk-, Platt- oder Spreizfuß oder auch ein Hallux valgus haben ihre Ursache häufig in veränderten Spannungsverhältnissen von Muskulatur und Faszien, welche wiederum die Anordnung von Knochen und Gelenken verändern. Die Fehlstellungen kommen entweder durch Fehlbildungen, Überlastungen, das Tragen unpassender Schuhe oder muskuläre Dysbalancen. 


Und Bewegungseinschränkungen in den Füßen können sich durch den gesamten Körper ziehen und die Körperstatik verändern. Dies kann die Muskulatur im Lendenwirbel-, Rücken-, Schulter- und Nackenbereich stark belasten und hier zu Fehlhaltungen und Beschwerden führen.


Mit Pilatesübungen kann die Fuß-/Bein- und Beckenmuskulatur in der optimaleren Fußstellung gezielt trainiert und die verklebte und verhärtete Fußfaszie gelockert werden. So kann der Druck auf die Gelenke reduziert und die Beweglichkeit verbessert werden. Die Knorpel können besser genährt werden und so kann Gelenkverschleiß vorgebeugt werden. 


Mit Kleingeräten wird das Training unterstützt und intensiviert. Ich benutze für Fuß-Pilates gerne das Pilates-Pad und die Spikey Domes. Steht man beispielsweise auf dem Pilates-Pad, ein rechteckiges Kissen aus Schaumstoff, sinken die Füße etwas ein und die Muskulatur beginnt durch kleine Bewegungen den Fuß stabil zu halten. Dabei werden Fuß- und Unterschenkelmuskulatur wieder gekräftigt und verlängert, die Muskeln erhalten durch regelmäßiges Training ihre natürliche Form zurück. Die Knochen und Gelenke können dann wieder in der richtigen Position gehalten werden und stabilisieren sich. Die Spikey Domes, halbrunde Ballkissen mit kleinen Noppen, massieren die Fußsohle und lösen Verklebungen der Fußfaszie. 


Da sich die Faszie von der Fußsohle einmal über den gesamten Hinterkörper, also über die Oberschenkelrückseiten, den Rücken, den Nacken, den Hinterkopf bis nach vorne zu den Augen zieht, bemerkt man beim Lösen von Verklebungen der Fußsohle oft auch eine Lockerung im restlichen Körper. Das ist besonders in der Nackenmuskulatur und der Stirn spürbar!


Merke! Veränderungen in der Fußstellung können nicht nur im Fuß selbst Beschwerden auslösen, sondern können sich durch den ganzen Körper ziehen. Mit Pilatestraining können die Füße gekräftigt, und so der gesamte Körper stabilisiert und harmonisiert werden. 

Dritter Blogeintrag

08.11.2022

Mein Rhythmus und Ich: Rhythmuspflege und die Rhythmus-Therapie


Nach über 10 Jahren Praxiserfahrung und der Arbeit mit und am Menschen habe ich festgestellt, dass bei Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen eine Ursache besonders häufig zu finden ist: Stress durch einen fehlenden eigenen Rhythmus.


Ob bewusst oder unbewusst, der Mensch ist in seinem Leben zahlreichen Rhythmen unterworfen: Jahresrhythmus, Wochenrhythmus, Lebensabschnitte, Entwicklungsrhythmik, zirkadiane Rhythmik, hormonelle Rhythmik...


Eine große Bedeutung dabei haben der Tag und Nacht- Rhythmus, und damit verbunden der Schlaf-Wach-Rhythmus, Zeiten von Aktivität und Ruhe, Spannung und Entspannung, Arbeiten und Freizeit oder Essen und Verdauen.


Unser moderner und leistungsorientierter Lebensstil zwingt uns aber häufig dazu, diese Rhythmen zu ignorieren: Übermäßige Aktivität zu Ruhezeiten, fehlende Passivität und Erholungszeit, geistige Überforderung, hastige Nahrungsaufnahme zwischendurch, unterdrückter Stuhlgang, Bewegungsmangel oder überfordernde Bewegung nach dem Leistungsprinzip lassen uns unseren ureigenen Rhythmus vergessen oder verdrängen.


Für die traditionelle europäische und chinesische Medizin haben diese Rhythmen eine sehr große Bedeutung für den Erhalt von Gesundheit und für die Entstehung von KrankheitIgnoriert oder übergeht man seine eigenen Rhythmen können sogenannte „Stress-Krankheiten“ entstehen. Diese sind unter anderem: 


  • Muskuläre Verspannungen und Faszienverklebungen mit Fehlhaltungen und Muskel- und Gelenkschmerzen Spannungskopfschmerzen und Migräne 
  • Reizdarm und Reizmagen
  • Reizblase mit häufigen und wiederkehrenden Blasenentzündungen oder einem anhaltenden Harndrang
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung
  • geistige Unruhe
  • depressive Verstimmungen
  • hormonelle Störungen 
  • Allergien und Autoimmunerkrankungen



Die Rhythmus-Therapie kann dabei helfen, die natürliche Regulationskraft wieder ins Gleichgewicht führen.


Die Therapie steht in meiner Praxis auf 5 Säulen:


1. Säule: Lebenspflege


Der Erste Schritt ist die Etablierung eines rhythmischeren Lebensstils: Regelmäßige Essenszeiten, das Wiederherstellen und die Verbesserung vom Wach-Schlafrhythmus, das Schaffen von Raum für Entspannung, erholsame (!) Bewegung (nicht leistungsorientierter Sport) wie beispielsweise Pilates und geistige Innenschau.


2. Säule: Akupunktur


Durch Akupunktur kann das rhythmische Zusammenspiel von Organen und Geweben unterstützt werden.


3. Säule: Heilkräuter, zum Beispiel in Form von anthroposophischen und spagyrischen Heilmitteln


Bestimmte pflanzliche und mineralische Heilmittel können dem Körper und der Seele dabei helfen, den eigenen Rhythmus wiederzufinden und alle körperlichen und seelischen Vorgänge wieder einzupendeln.

Dazu gehört es die Tagesaktivität zu stärken, sowie den Schlaf erholsamer und tiefer zu gestalten.


4. Säule: Rhythmische Schröpfmassage


Durch die Schröpfmassage werden Gewebe und Muskeln gelockert. Verklebungen können abtransportiert werden, der Zellaustausch, Blut- und Lymphfluss werden verbessert. Über die Arbeit an den großen Rückenstreckern, und damit an der Blasenleitbahn, können durch die Reflexzonen alle Organe im Körper gestärkt werden. Sie führt zu einer gleichzeitigen Entspannung und Erfrischung von Gewebe und auch vom Geist.


5. Säule: Bewegungstherapie "nach Veronika Krammer"


Meine Methode besteht aus einer Mischung aus Pilatestraining und Entspannungsmethoden. Komm zur Ruhe und finde so wieder in deine Kraft!


Zweiter Blogeintrag

31.10.2022

Der Gesundheitsbegriff in der traditionellen asiatischen Medizin


Die grundlegenden Theorien über Gesundheit und Krankheit beziehen sich in der traditionellen asiatischen Medizin auf Qi, Yin und Yang und die Zuordnungen der fünf Elemente.


Der Begriff „Qi“ kann am ehesten mit „Lebenskraft“ übersetzt werden. Qi zirkuliert immer in einer bestimmten Richtung in den Leitbahnen, es fließt als Teil des Blutes in den Blutgefäßen und durchströmt alle Organe und Gewebe. Alle physiologischen Prozesse im Körper werden durch das Qi aktiviert. 

  • Ein harmonischer, ungehinderter Qi-Fluss bedeutet Gesundheit.
  • Ein gestörter, stockender und stauender Qi-Fluss bedeutet Krankheit.

Der konstante und harmonische Qi-Fluss sorgt für ein Gleichgewicht der dynamischen Gegensätze des menschlichen Körpers - Yin und Yang. Diese beiden wechselseitigen und gegensätzlichen Paare beeinflussen die Natur und den Menschen. Sie haben sehr viele Entsprechungen. Einige Entsprechungen von Yin sind: Frau, Weiblichkeit, Erde, Mond, Dunkelheit, Gefühle, Ruhe. Zu Yang gehören entsprechend: Mann, Männlichkeit, Himmel, Sonne, Licht, Intellekt, Aktivität. Yin und Yang bilden eine untrennbare Einheit. Obwohl sie Gegensätze sind, schließen sie einander nicht aus. Sie sind ständig im Fluss, um sich gegenseitig auszubalancieren. Dieses dynamische Ausbalancieren der Gegensätze hält alles im Gleichgewicht. 

  • Und dieses Gleichgewicht bedeutet Gesundheit. 
  • Dysbalancen lassen Krankheiten entstehen.

Auch Körperorgane werden in Yin- und in Yang-Organe unterteilt. Die Meridiane verbinden dabei jeweils ein Yin und ein Yang-Organ, wodurch sich 6 Organpaare bilden. Während Yin-Organe Qi produzieren und es umwandeln, speichern und transportieren Yang-Organe das Qi.

Die Organpaare werden entsprechend der 5 Elemente unterteilt in:

  • Holz: Leber (Yin), Gallenblase (Yang)
  • Feuer: Herz (Yin), Dünndarm (Yang) und Perikard (Yin)/Drei Erwärmer (Yang)
  • Erde: Milz/Pankreas (Yin), Magen (Yang)
  • Metall: Lunge (Yin), Dickdarm (Yang)
  • Wasser: Niere (Yin), Blase (Yang)

Zu jedem Element gibt es weitere zahlreiche Entsprechungen, wie Gefühle, Stimmungen, Stimme, Geschmack oder Farben. Außerdem gibt es Entsprechungen, die zeigen, wie der Mensch mit der Natur verbunden ist. Das sind Jahreszeiten, Klimaverhältnisse oder Windrichtungen. 

Die Elemente beeinflussen sich gegenseitig. Jedes Element nährt und unterstütz bevorzugt ein nachfolgendes Element und kontrolliert gleichzeitig ein anderes. 

  • Gesundheit bedeutet ein Gleichgewicht im Nähren und der Kontrolle zwischen den Elementen.
  • Krankheit entsteht durch ein Ungleichgewicht, wodurch ein Element zu schwach oder zu stark werden kann.

Im so genannten Hervorbringungszyklus nährt und unterstützt jedes Element das nachfolgende, damit kein Element zu schwach wird:

  • Feuer nährt die Erde: das Feuer erzeugt Asche, aus der Erde wird
  • Erde nährt das Metall: die Erde speichert Metall (Bodenschätze)
  • Metall nährt das Wasser: Metall wird durch das Schmelzen flüssig, im biologischen Stoffwechsel entsteht als Endprodukt des Citratzyklus Wasser
  • Wasser nährt das Holz: Bäume brauchen Wasser um zu wachsen
  • Holz nährt das Feuer: Holz ist Brennstoff zum Feuermachen

Im Kontrollzyklus reguliert und kontrolliert ein Element ein weiteres, damit kein Element zu stark wird:


  • Feuer kontrolliert Metall: das Feuer schmilzt das Metall
  • Metall kontrolliert Holz: das Metall zerstört das Holz – zum Beispiel die Axt beim Baum fällen
  • Holz kontrolliert Erde: Holz bricht die Erde auf, wenn die Wurzeln in die Erde eindringen
  • Erde kontrolliert Wasser: die Erde bestimmt welche Form die Meere, die Seen haben und in welche Richtung die Flüsse fließen
  • Wasser kontrolliert Feuer: das Wasser löscht das Feuer

Im Beispiel der Organe sieht der Hervorbringungszyklus folgendermaßen aus:

  • Herz nährt Milz/Pankreas
  • Milz/Pankreas ernährt Lunge
  • Lunge nährt Niere
  • Niere nährt Leber
  • Leber nährt Herz

und er Kontrollzyklus so:

  • Herz reguliert Lunge
  • Lunge reguliert Leber
  • Leber reguliert Milz/Pankreas
  • Milz/Pankreas reguliert Niere
  • Niere reguliert Herz

Die Zyklen machen eventuell bewusst, dass eine Funktionsstörung eines Organs nicht zwingend durch das Organ selbst entstanden sein muss. Sie kann auch vom Ernährer oder Kontrolleur ausgehen. Deshalb reicht es oft nicht, nur das erkrankte Organ oder den erkrankten Anteil des Körpers anzusehen und zu behandeln. Wichtig ist, alle Zusammenhänge zu betrachten und einzubeziehen!


Merke! Gesundheit kommt und bleibt also, wenn der Fluss von Qi, und das dynamische Wechselspiel zwischen Yin und Yang und den Elementen gegeben ist. Ziel der Naturheilkunde ist es, dies (wieder-)herzustellen und zu stärken. 

Erster Blogeintrag

02.06.2022

ACHTUNG!!!!!! ICH BIN IM STRESS!!!

Die Stress-Reaktion: Wie reagiert der Körper auf Stressoren?

Die so genannte "Stress-Reaktion" wurde ursprünglich mal dafür erfunden, dass wir auf lebensbedrohliche Situationen reagieren können. Unser Körper nimmt dabei all seine Kraft zusammen und versorgt uns mit Energie, um kämpfen oder weglaufen zu können. Klassisch: der Kampf mit dem Säbelzahntiger.


Diese Reaktion läuft bis heute immer gleich ab. Unserem Körper ist es dabei vollkommen egal ob unser Leben wirklich bedroht ist, oder ob wir „nur“ in einer nervigen Situation sind, die in uns Stress auslöst.


Die meisten Stressoren findet man heutzutage in alltäglichen Situationen:

- Belastungen in der Arbeit

- spannungsgeladene Beziehungen oder das Gegenteil: fehlende soziale Kontakte

- eine fehlende Beziehung zu sich selbst

- eine fehlende Wahrnehmung oder Befriedigung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse

- oder auch ein Fehlen der Wahrnehmung der eigenen Grenzen


Um auf Stressoren zu reagieren, kennt der Körper zwei Reaktionen: Angriff oder Flucht. 

Gesteuert wird das hauptsächlich vom autonomen Nervensystem (Sympathikus und Parasympathikus) im Zusammenspiel mit den Nebennieren.


Diese beiden Antworten auf stressende Reize sind aber in den meisten Situationen nicht mehr die passende und zielführende Reaktion. Klar kann man voller Wut brüllen und die Zähne fletschen, oder aufgeben und gehen. Für die soziale Harmonie und die eigene Stellung in der Gesellschaft ist dies jedoch meistens nicht gerade zuträglich. Wir sind und bleiben soziale Wesen…


Und dafür haben wir uns eine dritte Reaktion angeeignet:

Einfach stillhalten, sich ducken und in der geduckten Stellung verharren, leise und flach atmen, keinen Mucks von sich geben und warten bis die Situation vorüber ist. Auf jeden Fall gesellschaftsfähiger…


Der Körper stellt aber auch für diese Reaktion viel Energie bereit. Diese Energie benötigen wir jedoch in der starren Haltung gar nicht so sehr, als wenn wir uns bewegen würden. 

Verharren wir nur kurz, lassen das Gewitter an uns vorüberziehen und entspannen uns dann gleich wieder, baut sich die Energie auch schnell wieder ab. Das Problem mit dem Stressor ist dadurch zumeist auch in einer (Energie-)effizienten Weise gelöst – manchmal lohnt es sich einfach nicht zu reagieren und es ist besser man lässt Dinge zum einen Ohr rein und zum anderen wieder rausfließen (die Betonung liegt auch hier auf "fließen").


ABER: Verharren wir über längere Zeit in dieser geduckten und schützenden Stellung, bleibt unser Körper und unsere Seele in dieser Schutzhaltung und Schutzreaktion haften. Und dieser Daueralarm kann im Körper Folgen haben!


Denn Stress steht im Verdacht an folgenden Symptomen beteiligt zu sein:


Muskelverspannungen (besonders im Schulter-Nacken und Lendenbereich) und dadurch Schmerzen im Bewegungsapparat

- Spannungskopfschmerz und MigräneDer Kopf kann schmerzen durch die erhöhte muskuläre Spannung in der Nacken- und 

  Gesichtsregion

- Beschwerden des VerdauungstraktsDurchfälle, Blähungen, Verstopfung, „Reizdarm“ oder „Reizmagen“ mit Übelkeit und   

  Sodbrennen

- Erhöhung des Blutdrucks: vermehrte Spannung der Blutgefäße

- Häufige InfekteErkältungen und grippale Infekte, denn Stress beeinflusst das Immunsystem

- (Wieder-)Auftreten von Allergien: wie Ekzemen oder Neurodermitis, Psoriasis aber auch Heuschnupfen

- Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen: Stress beeinflusst die 

  Botenstoff-   Balance im Gehirn

- Zyklus-/ und sexuellen Störungen: denn Stress beeinflusst auch die hormonelle Balance


Stichwort: Psycho-Neuro-Immunologie, ein weites spannendes Forschungsfeld…


Merke!

Ein längeres Verharren bedeutet Starre. Wo Starre auftritt, kann nichts mehr fließen. Mangelndes Fließen kann zu Unwohlsein und Beschwerden führen.

Herzlich Willkommen auf meinem Stress-lass-nach-Blog!

Hier ist "mein warum":

Der menschliche Körper, seine Funktionsweise und sein Zusammenspiel mit der seelisch-geistigen Ebene faszinieren mich schon seit meiner frühen Jugend, als mich mein damaliger Orthopäde mit der Methode der Progressiven Muskelentspannung nach Jakobsen bekannt machte.

Seitdem erforschte ich erst an mit selbst, später an Patienten und Trainierenden die Wirkung von Anspannung und Entspannung auf Körper, Geist und Seele.


Mein besonderes Interesse gilt den Auswirkungen von Stress auf den Menschen und den Möglichkeiten Stress-Symptome und Stress-Krankheiten auf natürlichem Weg zu behandeln oder gleich zu vermeiden. 

Das Thema der „Mitte“ finde ich dabei besonders interessant. Was bedeutet es „in seiner Mitte“ zu sein? Wo ist überhaupt „die Mitte“? Und was kann man tun um die Mitte zu kräftigen.


Meine Leidenschaft für die chinesische Medizin wurde in meinem Studium der Völkerkunde geweckt. Die Mitte-Schule der traditionellen asiatischen Medizinsysteme gab mir dabei Antworten auf die Frage, warum eine starke Mitte so wichtig für die Gesundheit und für Heilungsprozesses ist. Und diese Frage ist in der heutigen Zeit aktueller denn je!


Akupunktur, Akupunkt-Massagen, Kräuterheilkunde und Bewegungstherapie stellen für mich geeignete Werkzeuge dar, um gezielt auf die Stabilität der Mitte und damit auf die Stressresistenz und -reaktion einwirken zu können.